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Ostersonntag: Aufführung der "Missa Brevis für Chor und Blasorchester"

Ostersonntag: Aufführung der "Missa Brevis für Chor und Blasorchester"

Die „Missa Brevis“ – eine zeitgenössische, musikalisch sehr interessante Messe für Chor und Blasorchester – des niederländischen Komponisten Jacob de Haan wurde am Ostersonntag in der Basilika Maria Loreto aufgeführt. Unter der Gesamtleitung von Daniel Weinberger haben die Bergkapelle St. Stefan und ein Projektchor unter der Leitung von Martina Ragger dieses Stück gemeinsam einstudiert. Im Projektchor wirkten einmal mehr Sängerinnen und Sängern des Domchores St. Andrä und des Chorus Paradisi mit.

 

ORF-Radiomesse aus Österreichs jüngster Basilika

ORF-Radiomesse aus Österreichs jüngster Basilika

Maria Loreto war am ersten Fastensonntag jene Kirche, aus welcher der von geschätzten rund 600.000 Ö2-Hörern live mitverfolgte Radio-Sonntagsgottesdienst ausgestrahlt wurde. Dechant Pater Dr. Gerfried Sitar zelebrierte die feierliche Messe gemeinsam mit Vikar P. Mag. Anselm Kassin sowie den Diakonen Josef Darman und Thomas Fellner. Für die musikalische Umrahmung sorgten der Domchor St. Andrä, der Chorus Paradisi, die St. Andräer Domspatzen und die Chorus Paradisi Spatzen & Angels unter der Leitung von Martina Ragger. Instrumental begleiteten Stefan Nemtusiak (Orgel, Klavier), Marina Baldauf (Klavier), Dominik Rom (Geige), Gerold Kaplaner (Gitarre) und Gerhard Asprian (E-Bass). Als Kantor zu hören war Bariton Thomas Salzmann.

 

Fotos: Chorus Paradisi

Sonntag, 22. Feber: ORF-Radiomesse aus der Basilika Maria Loreto

Sonntag, 22. Feber:

ORF-Radiomesse aus der Basilika Maria Loreto

 

Am Sonntag, dem 22. Feber 2015, wird die Sonntagsmesse in der Basilika Maria Loreto vom ORF live aufgenommen und österreichweit im Radio ausgestrahlt. Zu hören ist die Heilige Messe ab 10 Uhr im Sender Radio Kärnten (94.5 MHz).

 

Die musikalische Gestaltung der von Dechant Dr. Gerfried Sitar zelebrierten „Radiomesse“ übernehmen der Domchor und der Chorus Paradisi mit Chorleiterin Martina Ragger. Unterstützt werden sie von Organist Thomas Sixt, den jungen Querflötistinnen Elisa und Sophia Stürzenbecher, Gerhard Asprian (Bassgitarre) und Gerold Kaplaner (Gitarre). Mit dabei sind auch die St. Andräer „Domspatzen“ und die „Chorus Paradisi Spatzen“.

90 Jahre Werkskapelle Mondi Frantschach

Die Werkskapelle Mondi Frantschach lädt am Freitag, dem 12. Dezember 2014, mit Beginn um 19:30 Uhr zum letzten Höhepunkt im Werkskapellen-Jubiläumsjahr in den Mondifestsaal in Frantschach ein.

 

Beim "JUBILÄUMSKONZERT IN DER VORWEIHNACHTSZEIT" wird diesmal auch eine Kleingruppe des Chorus Paradisi bei einigen Stücken mitwirken.

 

Saaleinlass: 19 Uhr

 

Eintritt: Freiwillige Spende

 

Maria Loreto ist eine Basilika!

Mit einem prunkvollen, würdigen Pontifikalamt wurde die Wallfahrtskriche Maria Loreto zur Basilika erhoben. Schon am Vorabend wirkten Sängerinnen und Sänger des Chorus Paradisi unterstützend mit, als der Domchor St. Andrä gemeinsam mit anderen heimischen Chören ein stimmungsvolles Mariensingen in der Loretokirche gestalteten. Anlass des Singes war die Überführung der Basilika-Insignien (der Padiglione, ein gelb-rot gestreifter kegelförmiger Seidenschirm sowie das Tintinnabulum, eine liturgische Glocke) von der Dom- in die Loretokirche St. Andrä.



Am Tag darauf fand das eigentliche große Fest statt, das mit einer feierlichen heiligen Messe gestaltet wurde. Für die musikalische Gestaltung zeichnete - wie schon im Frühjahr - ein Projektchor mit Lavanttaler Sängern verschiedenster Chöre unter der Leitung von Martina Ragger verantwortlich. Dirigent war Daniel Weinberger, welcher einfühlsam und perfekt dem Projektorchester, dem Chor und den Solisten den Takt angab.


Für die Solis in Charles Gounods "Cäcilienmesse" zeichneten die Sopranistin Birgit Stöckler, Tenor Thomas Wasserfaller und Bariton Willi Jeschofnik verantwortlich. Alles in allem war es eine erhebende, sehr würdige Feier zu Ehren dieser durch den Papst ausgezeichneten besonderen Wallfahrtskirche!

 

Maria Loreto ist Basilika

Maria Loreto wird zur Basilika erhoben

Maria Loreto wird zur Basilika erhoben

 

Mit einem großen Fest wird die Wallfahrtskirche Maria Loreto in St. Andrä offiziell zur Baslikia erhoben.


Das feierliche Hochamt findet am Sonntag, dem 26. Oktober 2014 statt und beginnt um 14 Uhr.


Musikalisch wird dieses außergewöhnliche Ereignis durch einen Projektchor (Leitung: Martina Ragger) mit Sängerinnen und Sängern heimischer Chöre und ein Projektorchester mit heimischen Musikern gestaltet. Die musikalische Gesamtleitung übernimmt Daniel Weinberger.

ÖAV-Benefizkonzert zugunsten einer Schule in Nepal

ÖAV-Benefizkonzert zugunsten einer Schule in Nepal

Im Rahmen der 140-Jahr-Feierlichkeiten des Alpenvereins Wolfsberg fand im Haus der Musik (HdM) in St. Stefan ein Benefizkonzert statt. Für die Besucher war dies ein Ohrenschmaus und alle waren sehr froh, das Konzert besucht zu haben. Der Chorus Paradisi unter der Leitung von Martina Raggaer, das Volksensemble Klangwolke mit Erna Kienleitner, die Volksmusik Klangwolke unter Willi Schlatte und das Männerquintett St. Margarethen zeigten in fast drei Stunden perfektes Können in Lied und Ton. Nicht nur Volksmusik, sondern auch moderne Rhytmen, Kärntner Lieder und Schlager standen am Programm.

 

Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt einem Jugendprojekt im Lavanttal und für die Weiterentwicklung einer ländlichen Schule in Nepal, in Zusammenarbeit mit dem ÖAV Imst, zu Gute. Vor, in der Pause und nach dem Konzert gab es Köstlichkeiten am Alpenvereins-Buffet.

 

 

Gemeinsam mit anderen Musikgemeinschaften gestaltete der Chorus Paradisi das Benefiz-Jubiläumskonzert des Alpenvereines mit. Foto + Text: ÖAV Wolfsberg

 

Viele weitere Bilder vom Konzert finden Sie auf der ÖAV-Homepage.

ÖAV-Benefizkonzert zugunsten einer Schule in Nepal

 

Anlässlich des 140-jährigen Bestehens der ÖAV-Sektion Wolfsberg gibt es in diesem Jahr zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen des traditionsreichen Vereins.

 

Eine besondere davon ist das Benefizkonzert am Freitag, dem 26. September 2014, im "Haus der Musik" in St. Stefan. Neben dem Chorus Paradisi treten bei diesem noch das Vocalensemble Klangwolke, die Volksmusik Klangwolke und das Männerquintett St. Margarethen auf.

 

Einlass ist ab 18.30 Uhr (Buffet), Beginn des Konzertes eine Stunde später. Der Eintritt kostet 10 Euro. Der Reinerlös des Abends fließt zwei Projekten zu: Das erste ist der Aufbau und die Erweiterung von ländlichen Schulen in Nepal. Unter der Aufsicht des Alpenvereins Imst sind dort schon einige Schulprojekte realisiert worden. Durch diese Aktivitäten des ÖAV war es bisher bereits möglich vielen Kindern eine Ausbildung zukommen zu lassen und es wurden auch Lehrer eingestellt, die für wenig Geld unterrichten. Das zweite Projekt ist im Bereich der Jugendarbeit im Lavanttal angesiedelt.

Ein Fest für Loreto

Ein beeindruckender Festgottesdienst war die Einweihung der innen komplett renovierten Loretokirche in St. Andrä.
Ein beeindruckender Festgottesdienst war die Einweihung der innen wunderschön renovierten Loretokirche in St. Andrä.Fotos & Text: J. Emhofer

 

Der Himmel hielt seine Schleusen während der Feierlichkeiten anlässlich der Einweihung der Loretokirche geschlossen. An die 1000 Gäubige pilgerten zu ihrer „Gnadenstatue“, der „Schwarzen Madonna“ von Loreto, welche am Vorabend in einem festlichen Zug von der Domkirche in die Loretokirche getragen wurde. Die Einweihung wurde vom Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, im Beisein von Abt Heinrich Ferenczy, Generalvikar Engelbert Guggenberger, Stadtpfarrer Pater Gerfried Sitar und Pater Anselm Kassin, den Diakonen Josef Darmann und Thomas Fellner, gefeiert. Mit dabei waren auch zahlreiche Priester und Diakone aus der Diözese Gurk, aber auch darüber hinaus.

 

Begrüßt wurde der Erzbischof vom Obmann des Pfarrgemeinderates, Dominik Habsburg-Lothringen, sowie von Bürgermeister Stauber. Die Grüße des Landes überbrachte Landtagspräsident Reinhart Rohr. In den Grußworten der Ehrengäste standen der Dank für das Geleistete, die Freude über das gelungene Werk und das Hoffen auf eine baldige Ernennung der Wallfahrtskirche zur Basilika im Mittelpunkt. Gedankt wurde vor allem Pater Gerfried Sitar für sein Engagement in Sachen Generalsanierung des Gotteshauses.

 

Loreto

Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen hielt eine begeisternde Predigt.

 

Der Nuntius selbst betonte: "Ich bin mit großer Freude zur Schwarzen Madonna gepilgert, um für die Kirche in Österreich und auch auf der ganzen Welt zu beten“. Er brachte auch die österlichen Grüße des Heiligen Vaters und dessen Segen mit.

 

Eine Klangwolke war die musikalisch-gesangliche Gestaltung der Messe durch ein Projekt, bestehend aus über 100 MusikerInnen und SängerInnen, welche unter der Gesamtleitung von Günther Dohr zur Höchstform aufliefen und für einen Kunstgenuss vom  Feinsten sorgten, für welchen auch die Solisten Birgit Stöckler, Christoph und Markus Murke sorgten. Die 40 MusikerInnen kamen aus den Musikschulen Völkermarkt, Wolfsberg und St. Andrä. Die SängerInnen des Projektchores waren Mitglieder des Chorus Paradisi, des MGV Jakling, des MGV St. Andrä, der Dorfgemeinschaft St. Jakob, des Domchores und anderer Chöre.

 

Sehr verdient hat sich darum Martina Ragger gemacht, welche zur Ehre der Wiedereröffnung des Gotteshauses ein Pilgerlied für Loreto mit dem Titel „Mutter der Barmherzigkeit“ komponierte. Eingebettet in die Liturgie waren die Ordinarien der „Missa Solenelle“ von Charles Gounoud sowie Werke von Haydn, Händel und Caccini. Solistin auf der Querflöte war Anna Sternath. Organist Thomas Sixt ließ die ebenfalls renovierte „Hechenberger-Orgel“ in den schönsten Tönen erklingen. Auch Kinder der Volksschule St. Andrä stimmten ein Lied an. Der Nuntius selbst freute sich nicht nur über die schöne Kirche, sondern ließ auch keine Zweifel darüber offen, seinen Teil dazu beizutragen, dass die Wallfahrtskirche Maria Loreto bald zur Basilika erhoben werden soll. Nach dem feierlichen Auszug spielte die Stadtkapelle St. Andrä zum gemütlichen Beisammensein vor der Kirche auf.

Dreikönigskonzert in Radenthein

Einen Tag vor dem Dreikönigsfest gestaltete der Chorus Paradisi auf Einladung von Pfarrprovisor Mag. Krzysztof Miera in der Pfarrkirche Radenthein ein adventliches Konzert. In der guten Akustik der Radentheiner Kirche gelang dem Chor ein stimmungsvolles Konzert, welches im Vergleich zu den vorangegangenen größeren Kirchenkonzerten in Wolfsberg und St. Margarethen durch reduzierte Instrumentierung und kleinerer Besetzung in den Singstimmen einen besonderen Charakter aufwies.


Nach dem Konzert lud Krzysztof Miera die Sängerinnen und Sänger noch zu einer kleinen Stärkung in den neu renovierten Pfarrhof ein. Mit Miera verbindet der Chorus Paradisi eine langjährige Freundschaft, war die Heimatpfarre des Chores, St. Margarethen, doch seinerzeit die erste Station, als Mag. Miera als Kaplan von Polen in die Diözese Gurk kam.


Radenthein hörte ein stimmungsvolles Konzert, diesmal mit reduzierter Instrumentierung.