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Chorus Paradisi und die Werkskapelle Mondi Frantschach – Musik auf höchstem Niveau

  

 

Zu Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir alle unseren Verstorbenen: Kapellmeister Daniel Weinberger und die Werkskapelle Mondi Frantschach geben dazu schon seit einigen Jahren ihr traditionelles Gedenkkonzert in der Pfarrkirche St. Gertraud zum Besten. Dieses Jahr bekam die Werkskapelle Unterstützung vom Chorus Paradisi.

 

A new day rising – so das Motto der Konzerte – wurde am 1. November in der Basilika Maria Loreto in St. Andrä und am 2. November in der Pfarrkirche St. Gertraud aufgeführt. Chorleiterin Martina Ragger, Kapellmeister Daniel Weinberger sowie alle Sänger/innen und Musiker/innen widmeten diese Konzerte unseren Verstorbenen.

 

Das gemeinsame Projekt hat nach intensiven Proben wohl alle Erwartungen übertroffen. Die von Kapellmeister und Chorleiterin sorgsam ausgewählte Literatur berührte die Zuhörer, vermittelte Trauer, aber gab auch Hoffnung. Chor und Kapelle harmonierten gemeinsam wunderbar. Es gab „Solostücke“ sowohl vom Chorus Paradisi als auch vom Blasorchester und einige gemeinsame Stücke. Im Programm fanden sich Werke von John Williams, Giulio Caccini, Thomas Doss und weiteren bekannten Komponisten. Musik und Gesang auf höchstem Niveau war auch das „Pie Jesu“ von Andrew Lloyd Webber. Als Solosängerinnen brillierten Chorsängerin Regina Ragger und die Sopranistin Renate Klinke aus Reichenfels. Auch der bekannte Tenor Alexander Nagy, bekannt vom Stadttheater Klagenfurt, konnten die Musiker in ihren Reihen begrüßen. Sein Stimmvolumen füllte die Kirchen und sorgte für Bewunderung und Anerkennung unter den Zuhörern. Gemeinsam mit der Lichttechnik und dem grandiosen Blumenschmuck von Blumen Schnuppe wurden die Konzerte zu einem wahren Erlebnis.

 

Als Sprecherin fungierte Katharina Ragger, die die Konzerte mit nachdenklichen Gedichten und Zitaten umrahmte. Das sehr berührende und abwechslungsreiche Konzert lockte unzählige Menschen an, sodass sich die Mitwirkenden in beiden Kirchen über ein volles Haus freuen konnten. Nach dem Konzert wurden die Besucher noch mit Glühmost, Tee und Allerheiligenstritzel bewirtet, um ein gemütliches Ausklingen des Abends zu ermöglichen.

 

Dechant Gerfried Sitar und Mag. Wlodzimierz Kuscikbegrüßten jeweils in ihren Kirchen die Gäste und freuten sich, dass durch die Musik an all jene gedacht wird, die nicht mehr unter uns sind.

Die Einnahmen, die aus freiwilligen Spenden erfolgten, dienten zur Realisierung dieses Projektes und einen Teil spenden die Musiker an eine Lavanttaler Familie in Not.

  Fotos: Erwin Schaflechner 

"A new day rising" - Zwei Kirchenkonzerte mit Chor und Blasorchester

 

A new day rising

 

Unter dem Titel "A new day rising" gestalten der Chorus Paradisi und die Werkskapelle Mondi Frantschach zwei gemeinsame Kirchenkonzerte.

Diese finden an zwei aufeinander folgenden Tagen in zwei Lavanttaler Kirchen statt: Das erste Konzert gelangt am Allerheiligentag, dem 1. November 2016, ab 19 Uhr in der Basilika Maria Loreto zur Aufführung. Am darauf folgenden Abend, Allerseelen, 2. November, ebenfalls um 19 Uhr wird das Konzert dann in der Pfarrkirche St. Gertraud wiederholt.

Für die Musikauswahl zeichnen Kapellmeister Daniel Weinberger und Chorleiterin Martina Ragger gemeinsam verantwortlich, denen es ein Anliegen ist, mit diesen Kirchenkonzerten die Erinnerung liebe Mitmenschen hoch zu halten. Vorverkauf gibt es für die Konzerte keinen; Konzertbesucher werden lediglich um freiwillige Spenden gebeten.

 

Chorus Paradisi Spatzen verschönerten Fastenmesse

Zur Fastenzeit gestalteten die "Spatzen" - der Nachwuchs-Chor des Chorus Paradisi - einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Margarethen.

Dechant Engelbert Hofer zelebrierte die gut besuchte Abendmesse und band dabei die Kinder wie immer sehr herzlich in den Gottesdienst ein.

Am Klavier begleitete Chorleiterin Martina Ragger die jüngsten Sängerinnen schwungvoll und mit den angehenden Erstkommunionskindern wurde unterstützt von den Tischmüttern den jeweils anderen eine Brücke gebaut.

Fastengottesdienst mit den Chorus Paradisi Spatzen
Pfarrer Engelbert Hofer beim "Brückenbauen" mit einem der Erstkommunionkinder.

 

Fastengottesdienst mit den Chorus Paradisi Spatzen

Martina Ragger im Kreise ihrer jüngsten Sängerinnen.

 

 

Chorus Paradisi: Berührendes Konzert zur Weihnachtszeit

Ein Highlight war das Konzert des „Chorus Paradisi“ in der Basilika Maria Loreto. Musikalisch bot der gemischte Chor eine breite Vielfalt und begeisterte ein großes Publikum.
 
Ausgezeichnet besucht war das Adventkonzert „Love shine a light“, zu welchem der Chorus Paradisi geladen hatte. In der Basilika Maria Loreto in St. Andrä konnten die Sängerinnen sich über eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche freuen, die aus Anlass des Konzertes an jenem Abend auch besonders adventlich geschmückt war.
 
Schon eine Stunde vor dem Konzert herrschte großer Andrang an der Kirchenpforte; aufgrund der winterlichen Kälte gab es für die Gäste vor Einlass Heißgetränke, was auch sehr gut angenommen wurde.
 
Die Begrüßung der Konzertbesucher übernahm Dechant Gerfried Sitar und brachte dabei seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Kirche auch über den gottesdienstlichen Rahmen hinaus in das Leben der Menschen eingebunden sei. Durch den weiteren Abend führte Katharina Ragger als Sprecherin, Siegrid Neumeier-Winkler trug Selbstgeschriebenes zur Weihnachtszeit vor und Obmann Thomas Salzmann sprach Dankesworte an alle Mitwirkenden sowie an die Gönner und Förderer des Chores.
 
Chorleiterin Martina Ragger ist es mit „Love shine a light“ gelungen, ein abwechslungsreiches, berührendes Konzert zusammenzustellen, das wohl noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Schließlich gab es am Ende Standing Ovations für den Chorus Paradisi. Weihnachten konnte kommen…

Love shine a light_1

 

ORF/ZDF am 10. Jänner 2016: Fernsehgottesdienst aus der Basilika Maria Loreto

 

Der ORF überträgt in Kooperation mit dem deutschen ZDF am 10. Jänner 2016 ab 9.30 Uhr live die Sonntagsmesse aus der Basilika Maria Loreto in St. Andrä.


Dechant Gerfried Sitar wird die Festmesse zelebrieren. Die musikalische Umrahmung übernehmen der Chorus Paradisi und der "Spatzen"-Kinderchor sowie Helmut Stippich und Thomas Grauf-Sixt.


Ausgestrahlt wird der Fernsehgottesdienst sowohl auf ORF 2 als auch auf ZDF und damit im gesamten deutschen Sprachraum.

Adventkonzert: "Love shine a light" mit dem Chorus Paradisi

Am 8.Dezember, zu Mariä Empfängnis, ist es endlich wieder so weit: der Chorus Paradisi unter der Leitung von Martina Ragger gestaltet ein Adventkonzert. Zum ersten Mal hat die Sängerschar dafür die wunderschöne Basilika Maria Loreto in St. Andrä gewählt.

 

"Love shine a light" ist der Titel des Abends, der um 19 Uhr beginnt und in dessen Verlauf eine Vielzahl von berührenden Advent- und Weihnachtsliedern zum Gehör gebracht werden. Kräftige Unterstützung erhält der Chorus Paradisi auch von seinen Nachwuchs-Sängerlein, den "Spatzen" und "Angels".

 

Karten für das Adventkonzert sind ab sofort bei allen Sängerinnen und Sängern des Chorus Paradisi erhältlich. Vorverkaufsstellen sind des Weiteren der Schmiedbauerhof von Familie Baldauf in St. Margarethen, der Pfarrhof St. Andrä, bei Blumen Schnuppe und erstmals auch alle oeTicket-Partner.

 

 

 

Zur Kartenbestellung auf

 

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Schwungvolles Allerheiligen

Eine zeitgenössische musikalische Messgestaltung mit Werken der beiden bayerischen Kirchenmusiker Kathi Stimmer-Salzeder und Johann S. Kreuzpointner brachten der Chorus Paradisi und die Chorus Paradisi Spatzen am Allerseelen-Feiertag in der Pfarrkirche St. Margarethen dar.

MMag. Dr. Stefan Kopp und Diakon Thomas Fellner feierten gemeinsam das Hochamt, in der Predigt wurde an die Vielzahl der Heiligen und die besondere Bedeutung der Namenspatrone hingewiesen. Eltern und Großeltern lud Kopp ein, mit Kindern gemeinsam in die Kirche zu gehen und zu schauen, welche Heiligenfiguren in der Pfarre von besonderer Bedeutung sind.


Viele junge Spatzen waren heuer das erste Mal beim Allerheiligen-Gottesdienst als aktive Sängerinnen und Sänger mit dabei. Foto: Hugo Gutschi

 

 

 

 

Dober dan, Portorož!

Eine gelungene mehrtägige Chorreise unternahm der Chorus Paradisi samt Anhang. Ziel war die slowenische Hafenstadt Portorož, in welcher die Sängerinnen und Sänger einen herrlichen Sommerkurzurlaub hatten. Gemeinsam untergebracht im ****Lifeclass-Hotel wurde in der Adria gebadet, entlang der wunderschönen Meerpromenade flaniert und in so manchem In-Lokal eingekehrt. Gesanglicher Höhepunkt der Reise war die Gestaltung einer dreisprachigen Heiligen Messe in der Pfarrkirche Portorož. Pfarrer Vinko Paljk freute sich ob der Jugendlichkeit und des Abwechslungsreichtums der musikalischen Umrahmung und für den Chor war es etwas Besonderes, die Dreisprachigkeit der Messgestaltung zu erleben.

Auf dem Reiseprogramm standen des Weiteren noch der Besuch der Stadt Piran samt Stadtführung und Einkehr in eine hervorragende Gostilna. 

Die Heimreise trat die Chorgemeinschaft dann über Triest an, wo das ehemalige Habsburger-Schloss Miramare besichtigt wurde. Gleich darauf gab es auch noch eine interessante Führung durch Schloss Duino, das noch heute im Besitz der Adelsfamilie Thurn und Taxis und seit einigen Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Den Abschluss der Reise bildete eine letzte Einkehr in Tarvis, wo nochmals typisch italienisch diniert wurde. Für die Organisation der Reise zeichnete übrigens diesmal Melissa Ragger vom Reisebüro Sommeregger in Wolfsberg verantwortlich; auch der Reisebus mit Chauffeur Albert wurde vom Reisebüro gestellt.

 

Einen wunderschönen Chorausflug verbrachte der
Einen wunderschönen Chorausflug verbrachte der "Chorus Paradisi" an der slowenischen Adria. Foto: Markus Hinteregger

"Spatzen" gestalteten Muttertagsgottesdienst

"Spatzen" gestalteten Muttertagsgottesdienst

Einen besonders herzlichen Gottesdienst gab es am Muttertag in der Pfarre St. Margarethen. Irina Schnuppe, angehende Maturantin an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Judenburg (BAKIP) und ihres Zeichens langjährige Sängerin beim Chorus Paradisi, studierte mit den Chorus Paradisi Spatzen die musikalische Gestaltung dieser ausgezeichnet besuchten heiligen Messe ein.

Fünf Proben lang hat sie dabei ihr Talent als Chorleiterin unter Beweis gestellt und inltensiv mit den Kindern gearbeitet. Für Irina Schnuppe war dies der praktische Teil ihres Maturaprojektes im Fach Musik, dessen Schwerpunkt das Thema "Chor" ist. Rund um die musikalische Arbeit mit den Kindern verfasst die angehende Kindergartenpädagogin nun auch eine schriftliche Facharbeit, in welcher das Projekt noch ausführlich dokumentiert wird.

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Die "Schwarze Madonna" im Klagenfurter Dom

Die "Schwarze Madonna" im Klagenfurter Dom

Die Replik der Schwarzen Madonna ist im Mai 2015 "zu Gast" im Klagenfurter Dom.Erstmals wurde in diesem Jahr das Gnadenbild der „Schwarzen Madonna“ aus der Basilika Maria Loreto in St. Andrä während der Zeit der Maiandachten in der Domkirche von Klagenfurt aufgestellt.

Am 1. Mai 2015 wurde das Gnadenbild am Domplatz von Dechant P. Mag. Dr. Gerfried Sitar OSB Dechant an Dompfarrer und Bischofsvikar Kons. Rat Dr. Peter Allmaier, MBA feierlich übergeben. Gemeinsam zelebrierten die beiden Geistlichen dann die Hl. Messe mit anschließender Maiandacht im Klagenfurter Dom. Für wunderbare gesangliche und musikalische Umrahmung sorgten die Chorus Paradisi Spatzen gemeinsam mit den Domspatzen aus St. Andrä unter der Leitung von Martina Ragger sowie Domorganist Klaus Kuchling.

Fotos: Chorus Paradisi / Text: Veronika Schatte

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Gemeinsam begrüßten Kinder der Chorus Paradisi Spatzen und der St. Andräer Domspatzen die