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Stille Nacht, holde Nacht

Rückschau auf unser vergangenes Konzert

 

Wir danken unseren Sponsoren und Gönnern...

Kartenvorverkauf | 9. Dezember 2018 | Adventkonzerte "In das Warten dieser Welt"

 

 

 

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St. Margarethen: Feierliche Allerheiligenmesse mit Chorus Paradisi und Streichensemble

St. Margarethen:
Feierliche Allerheiligenmesse mit dem
Chorus Paradisi und Streichensemble

Am Allerheiligentag, dem 1. November 2018, umrahmt der Chorus Paradisi die Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Margarethen.

Unterstützt von einem Streicherensemble und Christoph Fiedelsberger am Klavier erklingt im Rahmen der um 9 Uhr beginnenden Messfeier die zeitgenössische „Messe in A“ von Christopher Tambling.

 

 

Chorausflug in die Wachau

“Chorus Paradisi” sang in der Wachau

In der modernen Marienkirche St. Severin Krems-Lerchenfeld gestaltete dieser Tage der Chorus Paradisi eine Hl. Messfeier musikalisch mit. Die Sängerschar setzte damit den musikalischen Höhepunkt des heurigen Chorausfluges, welcher die Lavanttaler Musiker in die Wachau führte. Gesehen hat der Chor viel vom berühmten Weinanbaugebiet: so wurden die Domäne Wachau, das Weinbaumuseum Loisium an Langenlois, die Burg und das Kloster Dürnstein das barocke Stift Melk besucht sowie eine Donauschifffahrt unternommen. Der Herbst steht nun für die Sänger übrigens bereits im Zeichen der Vorbereitung auf das diesjährige Weihnachtskonzert, das am 9. Dezember, dem 2. Adventsonntag, stattfinden soll.

 

Der „Chorus Paradisi“ unternahm einen Kulturausflug in die Wachau und schloss diesen mit einer Messgestaltung in der modernen Kirche St. Severin in Krems ab.

15 Jahre Chorus Paradisi: Liebeslieder in allen Facetten

15 Jahre Chorus Paradisi:

Liebeslieder in allen Facetten

Ein Konzert rund um die Liebe gestaltete der Chorus Paradisi im Oktober 2017 in der Basilika Maria Loreto in St. Andrä. Von zeitgenössischen Pop- und Rockliedern bis zur barocken Opernarie reichte der bunte Bogen an musikalischen Liebesbezeugungen. Zum Jubiläum verlosten die Kirchenchor-Sängerinnen und Sänger sogar eine musikalische Hochzeitsgestaltung.

Es war ein ungewöhnliches, farbenfrohes und abwechslungsreiches Konzert, welches die Sängerinnen und Sänger des Lavanttaler „Chorus Paradisi“ in der St. Andräer Basilika gestalteten.

Chorleiterin Martina Ragger hatte einmal mehr ein sehr abwechslungsreiches, die Stimmenvielfalt des Chores voll umfassendes Programm zusammengestellt. Unmittelbar nach der Begrüßung durch Obmann Thomas Salzmann folgte der von Christoph Fiedelsberger an der Orgel begleitete „Einzug“ des Chores in die Kirche – eine Hommage an die gängige Eröffnung kirchlicher Hochzeiten beim Einmarsch der Brautleute.

 
All you need is love

Über ein sehr gut besuchtes Konzert konnte sich der Chorus Paradisi anlässlich seines 15-jährigen Bestehens freuen. In der Basilika Maria Loreto in St. Andrä gestalteten die Sängerinnen und Sänger ein Kirchenkonzert rund um die Liebe.Foto: Markus Hinteregger

 

Es folgten das Themenlied des Abends, „All you need is love“ und viele weitere bekannte Nummern aus dem Repertoire des Chores. Mit Clemens Kainz („She“) gab es auch diesmal ein Stück, bei dem der Sängernachwuchs im Mittelpunkt stand.

Im barocken Ambiente brachte Thomas Salzmann, eigentlich langjähriger Bass-Bariton, zur Überraschung der Konzertgäste erstmals ein Stück in der höchsten männlichen Stimmlage zu Gehör: er sang Georg Friedrich Händels Liebesarie „Ombra mai fu“ aus der Oper „Xerxes“ sehr einfühlsam, begleitet vom Streichensemble Paradisi unter der Leitung von Arthur Piotrowicz.

Es folgten zahlreiche Liebeslieder unserer Zeit, viele davon in einem an Abwechslung und Gesangssolos reichen, von Marina Baldauf und Martina Ragger gemeinsam arrangierten Medley verpackt, das mit dem bekannten „Halleluja“ Leonhard Cohens abschloss. Als weitere Gesangssolisten wirkten mit: Rene Fischer, Aniko Mori, Marie-Theres Ragger, Ulrike Salzmann, Siegrid Winkler-Neumeier, Sabine Unegg und Florian Scheiber.

In den 15 Jahren seines Bestehens hat der aktive Kirchenchor schon eine große Anzahl an kirchlichen Hochzeiten musikalisch verschönert. Dass Menschen zueinander „ja“ sagen, bedeutet der Chorgemeinschaft so viel, dass Sie anlässlich ihres Jubiläums sogar eine musikalische Gestaltung einer kirchlichen Hochzeit unter den Konzertbesuchern verlosten. Über diesen Gewinn freuen kann sich Frau Hermine Panzenböck aus Graz.

Der durch und durch mit Liebesliedern gestaltete Abend, den Katharina Ragger mit passenden Texten moderierte, klang schwungvoll aus. Für wunderschöne Blumen-Arrangements sorgte einmal mehr das Team der Gärntnerei Blumen Schnuppe. So wie die Chorus Paradisi Sängerinnen und Sänger anfangs einmarschiert waren so gab es auch – ganz angelehnt an die Hochzeitsgestaltung – nach der obligaten Zugabe einen feierlichen, von Orgel begleiteten Auszug aus der Basilika Maria Loreto. Es war ein schöner Abend, der nach dem Konzert vor den Toren der Basilika noch bei Heißgetränken gemütlich mit dem Publikum ausklang.

 

Wir danken unseren Sponsoren und Gönnern...

... herzlich für die Unterstützung anlässlich unseres Konzertes "All you need is love":

 

 

Goenner und Sponsoren

 

 

 

 

Chorus Paradisi und die Werkskapelle Mondi Frantschach – Musik auf höchstem Niveau

  

 

Zu Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir alle unseren Verstorbenen: Kapellmeister Daniel Weinberger und die Werkskapelle Mondi Frantschach geben dazu schon seit einigen Jahren ihr traditionelles Gedenkkonzert in der Pfarrkirche St. Gertraud zum Besten. Dieses Jahr bekam die Werkskapelle Unterstützung vom Chorus Paradisi.

 

A new day rising – so das Motto der Konzerte – wurde am 1. November in der Basilika Maria Loreto in St. Andrä und am 2. November in der Pfarrkirche St. Gertraud aufgeführt. Chorleiterin Martina Ragger, Kapellmeister Daniel Weinberger sowie alle Sänger/innen und Musiker/innen widmeten diese Konzerte unseren Verstorbenen.

 

Das gemeinsame Projekt hat nach intensiven Proben wohl alle Erwartungen übertroffen. Die von Kapellmeister und Chorleiterin sorgsam ausgewählte Literatur berührte die Zuhörer, vermittelte Trauer, aber gab auch Hoffnung. Chor und Kapelle harmonierten gemeinsam wunderbar. Es gab „Solostücke“ sowohl vom Chorus Paradisi als auch vom Blasorchester und einige gemeinsame Stücke. Im Programm fanden sich Werke von John Williams, Giulio Caccini, Thomas Doss und weiteren bekannten Komponisten. Musik und Gesang auf höchstem Niveau war auch das „Pie Jesu“ von Andrew Lloyd Webber. Als Solosängerinnen brillierten Chorsängerin Regina Ragger und die Sopranistin Renate Klinke aus Reichenfels. Auch der bekannte Tenor Alexander Nagy, bekannt vom Stadttheater Klagenfurt, konnten die Musiker in ihren Reihen begrüßen. Sein Stimmvolumen füllte die Kirchen und sorgte für Bewunderung und Anerkennung unter den Zuhörern. Gemeinsam mit der Lichttechnik und dem grandiosen Blumenschmuck von Blumen Schnuppe wurden die Konzerte zu einem wahren Erlebnis.

 

Als Sprecherin fungierte Katharina Ragger, die die Konzerte mit nachdenklichen Gedichten und Zitaten umrahmte. Das sehr berührende und abwechslungsreiche Konzert lockte unzählige Menschen an, sodass sich die Mitwirkenden in beiden Kirchen über ein volles Haus freuen konnten. Nach dem Konzert wurden die Besucher noch mit Glühmost, Tee und Allerheiligenstritzel bewirtet, um ein gemütliches Ausklingen des Abends zu ermöglichen.

 

Dechant Gerfried Sitar und Mag. Wlodzimierz Kuscikbegrüßten jeweils in ihren Kirchen die Gäste und freuten sich, dass durch die Musik an all jene gedacht wird, die nicht mehr unter uns sind.

Die Einnahmen, die aus freiwilligen Spenden erfolgten, dienten zur Realisierung dieses Projektes und einen Teil spenden die Musiker an eine Lavanttaler Familie in Not.

  Fotos: Erwin Schaflechner 

"A new day rising" - Zwei Kirchenkonzerte mit Chor und Blasorchester

 

A new day rising

 

Unter dem Titel "A new day rising" gestalten der Chorus Paradisi und die Werkskapelle Mondi Frantschach zwei gemeinsame Kirchenkonzerte.

Diese finden an zwei aufeinander folgenden Tagen in zwei Lavanttaler Kirchen statt: Das erste Konzert gelangt am Allerheiligentag, dem 1. November 2016, ab 19 Uhr in der Basilika Maria Loreto zur Aufführung. Am darauf folgenden Abend, Allerseelen, 2. November, ebenfalls um 19 Uhr wird das Konzert dann in der Pfarrkirche St. Gertraud wiederholt.

Für die Musikauswahl zeichnen Kapellmeister Daniel Weinberger und Chorleiterin Martina Ragger gemeinsam verantwortlich, denen es ein Anliegen ist, mit diesen Kirchenkonzerten die Erinnerung liebe Mitmenschen hoch zu halten. Vorverkauf gibt es für die Konzerte keinen; Konzertbesucher werden lediglich um freiwillige Spenden gebeten.

 

Chorus Paradisi Spatzen verschönerten Fastenmesse

Zur Fastenzeit gestalteten die "Spatzen" - der Nachwuchs-Chor des Chorus Paradisi - einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Margarethen.

Dechant Engelbert Hofer zelebrierte die gut besuchte Abendmesse und band dabei die Kinder wie immer sehr herzlich in den Gottesdienst ein.

Am Klavier begleitete Chorleiterin Martina Ragger die jüngsten Sängerinnen schwungvoll und mit den angehenden Erstkommunionskindern wurde unterstützt von den Tischmüttern den jeweils anderen eine Brücke gebaut.

Fastengottesdienst mit den Chorus Paradisi Spatzen
Pfarrer Engelbert Hofer beim "Brückenbauen" mit einem der Erstkommunionkinder.

 

Fastengottesdienst mit den Chorus Paradisi Spatzen

Martina Ragger im Kreise ihrer jüngsten Sängerinnen.

 

 

Chorus Paradisi: Berührendes Konzert zur Weihnachtszeit

Ein Highlight war das Konzert des „Chorus Paradisi“ in der Basilika Maria Loreto. Musikalisch bot der gemischte Chor eine breite Vielfalt und begeisterte ein großes Publikum.
 
Ausgezeichnet besucht war das Adventkonzert „Love shine a light“, zu welchem der Chorus Paradisi geladen hatte. In der Basilika Maria Loreto in St. Andrä konnten die Sängerinnen sich über eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche freuen, die aus Anlass des Konzertes an jenem Abend auch besonders adventlich geschmückt war.
 
Schon eine Stunde vor dem Konzert herrschte großer Andrang an der Kirchenpforte; aufgrund der winterlichen Kälte gab es für die Gäste vor Einlass Heißgetränke, was auch sehr gut angenommen wurde.
 
Die Begrüßung der Konzertbesucher übernahm Dechant Gerfried Sitar und brachte dabei seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Kirche auch über den gottesdienstlichen Rahmen hinaus in das Leben der Menschen eingebunden sei. Durch den weiteren Abend führte Katharina Ragger als Sprecherin, Siegrid Neumeier-Winkler trug Selbstgeschriebenes zur Weihnachtszeit vor und Obmann Thomas Salzmann sprach Dankesworte an alle Mitwirkenden sowie an die Gönner und Förderer des Chores.
 
Chorleiterin Martina Ragger ist es mit „Love shine a light“ gelungen, ein abwechslungsreiches, berührendes Konzert zusammenzustellen, das wohl noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Schließlich gab es am Ende Standing Ovations für den Chorus Paradisi. Weihnachten konnte kommen…

Love shine a light_1